Hauptstadt Von Nepal

Hauptstadt Von Nepal Rätsel-Frage: HAUPTSTADT VON NEPAL

Kathmandu ([katˈmandu, katmanˈduː], Nepali काठमाडौं Kāṭhamāḍauṁ, Newari येँ Yẽ, früherer Name Kantipur) ist die Hauptstadt des Staates Nepal. Nepal ([ˈneːpal], auch [ neˈpaːl], Nepali नेपाल Nepāl) ist ein Binnenstaat in Südasien. Er grenzt im Norden an die Volksrepublik China und im Osten, Süden und Westen an Indien. Die Hauptstadt Kathmandu ist der Sitz der Südasiatischen Vereinigung für. Kreuzworträtsel-Frage ⇒ HAUPTSTADT VON NEPAL auf Kreuzworträ9ballbet.co ✅ Alle Kreuzworträtsel Lösungen für HAUPTSTADT VON NEPAL übersichtlich. "Hauptstadt von Nepal" mit X Zeichen (alle Antworten). Die mögliche Lösung KATMANDU hat 8 Buchstaben und ist der Kategorie Städte zugeordnet. Die Stadt mit knapp 1 Million Einwohnern liegt auf einer Höhe von Metern, umgeben von den Gipfeln des Himalaya-Massivs am Eingang des.

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In Pokhara befindet sich ein weiterer wichtiger Inlandsflughafen. In den Talflächen konzentrieren sich fast alle Siedlungen der Hochgebirgsregion.

Sommersiedlungen mit Weidewirtschaft reichen bis Meter. Forst- und Waldwirtschaft sind wichtige Standbeine der bäuerlichen Subsistenzwirtschaft im Gebirge.

Insgesamt ist die Hochgebirgsregion Nahrungsmitteldefizitgebiet. Die wichtigste externe Einnahmequelle ist der Tourismus. Die über die Region verteilten zahlreichen Landepisten und Flugplätze stellen eine wichtige Verkehrsverbindung mit dem übrigen Landesteil dar; die wichtigsten davon sind Jomsom, Jimikot, Dolpa und Lukla.

Tendenziell sind die Hochgebirgsregionen schlechter entwickelt als der Rest des Landes. Insbesondere in den westlichen Teilen der Hochgebirgsregionen ist der Index der menschlichen Entwicklung deutlich geringer als im Landesdurchschnitt.

Nicht zu diesen Einzugsgebieten gehört lediglich der Mahakali , Grenzfluss im Westen, der weitgehend die Mahakali Zone entwässert. Nepal ist ethnisch und kulturell ein Minoritätenmosaik.

Bei einer Volkszählung im Jahre wurden über verschiedene ethnische Gruppen und Kasten sowie verschiedene Sprachen und Dialekte gezählt von denen die meisten vom Aussterben bedroht sind.

Kastengrenzen sind teilweise durchlässig, ferner überschneiden sich die Kategorien ethnischer Zugehörigkeit und der Kasten oder hängen von der Perspektive des Betrachters ab.

Das ethnische Mosaik Nepals besteht hauptsächlich aus indoarischen und tibeto - birmanischen Volksgruppen. Viele der Volksgruppen sind Nachkommen von Flüchtlingen, die sich einst nach Nepal zurückgezogen hatten.

Beispielsweise wanderten die Sherpa ab den Jahren n. Der Ursprung mancher Ethnien ist umstritten oder gar unbekannt, beispielsweise der der Newar oder der Tharu.

Nepal war das einzige Land, in dem der Hinduismus die Staatsreligion war, bis das Parlament sich nach der Entmachtung des Königs im April zum Säkularismus bekannte.

Es gibt etliche christliche Schulen, vor allem im Kathmandutal, die aufgrund ihrer Qualität auch von Hindus oder anderen Religionsanhängern besucht werden.

Weitere kleine Minderheiten sind Sikhs , deren Zahl über betrug, [19] und Bahai Zahlenangabe für In der Volksreligion finden sich archaische Glaubenselemente, die denen des klassischen sibirischen Schamanismus sehr ähnlich sind.

Die heute noch praktizierenden nepalesischen Schamanen werden teils bewundert, teils gefürchtet. Als Hilfsmittel dient ihnen die Stieltrommel dhyangro.

Auffallend ist ihre sexuelle Symbolik. Die meisten Nepalesen glauben zudem an Götter und Wesen, die weder buddhistischer noch hinduistischer Abstammung sind, sondern alte Naturgottheiten, die sich in Bäumen, Steinen, Vögeln, Schlangen und allerlei Tieren befinden, in Bergen oder im Feuer, vor allem aber im Wasser.

Das nepalesische Kastenwesen entwickelte sich parallel zum indischen. Der Einfluss aus Indien wuchs während des Guptareiches n.

Dieses System wurde teilweise auch von den buddhistischen Newar übernommen. Generell ist das Kastenwesen in der egalitären Newari-Gemeinde schwach ausgeprägt und konnte sich dort nie so stark durchsetzen wie bei anderen Volksgruppen.

Die von der Mehrheit liberale Bahun und Chhetri, ethnische Gruppen ohne eigenes Kastenwesen akzeptierte religiös-rituelle Sicht sieht eine Zweiteilung vor:.

Das führt dazu, dass europäische Ausländer, die als Nicht-Hindus eigentlich Unberührbare sein müssten, meist zur Oberklasse gerechnet werden und nur bei Handlungen von starker ritueller Bedeutung als Unberührbare behandelt werden.

Dazu gehören beispielsweise all jene Handlungen, die mit Wasser und der Zubereitung von Reis zu tun haben.

Nepal wurde bis Anfang der er-Jahre bis hinunter auf die lokale Ebene zentral regiert. Im Rahmen der Demokratisierung und Dezentralisierung wurden in mehreren Schüben die Kommunen in die Selbstständigkeit entlassen.

Bis auf Kathmandu fehlt es in allen Städten mehr oder weniger an Ressourcen, und die Selbstverwaltung kann daher nur schwer umgesetzt werden.

Darüber hinaus gibt es in der Landesverwaltung noch immer starke zentralistische Strukturen, die im Widerspruch zur angestrebten kommunalen Selbstverwaltung stehen.

Die unterste der drei Stufen ist die Nagarpalika. Dass diese Kommunen in die Selbständigkeit entlassen wurden, hat regionalplanerische und politische Gründe.

In diesem Lichte betrachtet kann die statistische Stadtbevölkerung Nepals getrost um etwa eine halbe Million gekürzt werden, um sich ein Bild vom tatsächlichen Grad der Verstädterung des Landes zu machen.

Bei den übrigen Kommunen in den Bergen handelt es sich vielfach um kleinste Bergstädtchen, die durch Hinzuziehung von umliegenden Dörfern annähernd auf Dass es sich bei einer Anzahl von ihnen nicht um städtische Zentren handelt, zeigt auch ihre vergleichsweise kleine Wachstumsrate.

Neben der hohen Landfluchtrate verzeichnet Nepal eine Schwerpunktverlagerung der Bevölkerung vom Gebirge in das Terai. In diesem Flachlandstreifen entlang der Grenze zu Indien lebt bereits mehr als die Hälfte der Landesbevölkerung, dort entstehen derzeit auch die meisten neuen Städte.

Die Gegend um Kathmandu hat heute eine Bevölkerungszahl von etwas mehr als 1,5 Millionen. Ansonsten gibt es in den Gebirgsregionen verstreut nur noch einige kleinere nennenswerte Städte von Ost nach West :.

Die Namensänderungen einiger Städte in jüngerer Zeit sind darauf zurückzuführen, dass die Gebietskörperschaft mit der Inkorporation einen neuen Namen erhielt.

Die alten Namen sind aber weiterhin gebräuchlich. Die nepalesische Regierung befindet sich im Begriff, das Bildungssystem umzustrukturieren.

Insgesamt gab es Betten in 83 Krankenhäusern. Es konnten starke Fortschritte bei der Steigerung der Lebenserwartung und der Verbesserung weiterer gesundheitlicher Indikatoren gemacht werden.

Quelle: UN [16]. Nachdem dieser durch ein Erdbeben verschwunden war, wanderten zahlreiche Menschen aus umliegenden Gebieten ein und vereinigten sich zum Mischvolk der sogenannten Newar.

So entstand im siebten Jahrhundert im Kaiserreich China der von Nepalesen aus dem Kathmandutal entwickelte Pagoden -Baustil, welcher sich auch in Japan ausbreitete.

Siddhartha Gautama auch bekannt als "Buddha" wurde der Überlieferung nach in Nepal geboren. Sein Geburtsort soll die Stadt Lumbini ca.

Nachdem Nepal lange Zeit unter indischer Rajputenherrschaft gestanden hatte, gelang es im Seine vier Söhne jedoch teilten das Land wieder unter sich auf und schwächten es so in allen Belangen.

Durch ihr Vordringen nach Süden trafen die Gorkhali, wie sie sich selbst nannten, auf den Machtbereich der Britischen Ostindien-Kompanie, die nach Norden drängte.

Gorkha blieb trotz der Niederlage ein unabhängiges Königreich. Anfang des Jahrhunderts nahm Gorkha den Namen Nepal an, der einst nur für das Kathmandutal gebräuchlich war.

König Tribhuvan konnte unter dem Einfluss Indiens wieder eine konstitutionelle Monarchie einführen. Aktives und passives Frauenwahlrecht wurden Gesetz.

Von bis befand sich die Kommunistische Partei Nepals Maoistisch in einem Bürgerkrieg gegen die Monarchie und das hinduistische Kastensystem.

Die Aufständischen wurden nach dem September als Terroristen gebrandmarkt. Innerhalb der nächsten sechs Monate starben mehr Menschen in dem innenpolitischen Konflikt als in den sechs Jahren zuvor.

Am Oktober wurde eine neue Übergangsregierung ernannt. Ein Kompromiss war aber nicht in Sicht, da die Regierung eine Veränderung der politischen Struktur strikt ablehnte.

Nur wenige Medien wie zum Beispiel die Zeitschrift Himal berichteten kritisch und informativ über beide Seiten. Es wurde oft von der Brutalität der Maoisten gesprochen; in der Tat gingen sie gegen die Armee und gegen die Polizei mit drastischen Mitteln vor.

Nur wenige westliche Journalisten berichteten von den Maoisten, die zwischenzeitlich einen entscheidenden Machtfaktor im Land darstellten.

Ende beherrschten sie 55 der 75 Distrikte Nepals. Bei dem Guerillakrieg kamen insgesamt mehr als Ab Nach dem Scheitern der Friedensgespräche und dem Ende des Waffenstillstands hatte es wieder mehrere Hundert Tote gegeben.

Behördlichen Angaben zufolge wurde ein Tourist indirekt durch eine Bombenexplosion getötet. Colin Powell besuchte im Januar Nepal und versprach Hilfe.

Die nepalesische Regierung war an Waffen und Rüstungsgütern interessiert. Februar brachte König Gyanendra wieder Bewegung ins politische Spiel.

Premierminister Deuba und andere Regierungsmitglieder wurden unter Hausarrest gestellt. Gyanendra beschuldigte Deuba, versagt zu haben, da er keine Einigung mit den Maoisten in Anbetracht der nächsten Wahlen erzielen konnte.

Deuba sagte, die Handlungen des Königs verletzten die Verfassung und seien gegen die Demokratie gerichtet. Einige Länder, darunter Deutschland und Frankreich, zogen kurzzeitig ihre Botschafter ab.

Ab dem 7. April herrschte im ganzen Land ein von der Allianz aller sieben im aufgelösten Parlament vertretenen Parteien ausgerufener und von weiten Teilen des Volkes getragener Generalstreik.

Nach mehr als zwei Wochen des Generalstreiks mit täglichen nepalweiten Demonstrationen von hunderttausenden Menschen mehrten sich die Zeichen, dass die Macht des Königs abnahm.

April bei einer Fernsehansprache an die Nation bekannt, dass die Exekutivgewalt von ihm nun wieder in die Hände des Volkes gelegt würde.

Die Siebenparteienallianz wurde ausdrücklich ermächtigt, den nächsten Ministerpräsidenten zu bestimmen. Diese lehnte das Angebot des Königs als zu wenig weitgehend ab: Sie forderte weiterhin die Wiedereinsetzung des aufgelösten Parlaments, die Einberufung einer verfassunggebenden Versammlung und die Einschränkung der absolutistischen Herrschaft des Königs und rief zu weiteren Massendemonstrationen auf.

April genötigt, in einer Fernsehansprache die unmittelbare Wiedereinsetzung des einstigen Parlamentes zu erklären. Die Opposition erklärte daraufhin den Generalstreik für beendet.

Mai beschloss das Parlament mit einer einstimmig angenommenen Resolution weitreichende Änderungen der staatlichen Ordnung: König Gyanendra verlor demnach den Oberbefehl über das Militär und nahm nur noch repräsentative Aufgaben wahr, konnte aber keinen Einfluss auf die Staatsgeschäfte mehr ausüben.

Weiterhin verlor er seine Immunität vor Strafverfolgung und musste fortan Steuern zahlen. Weiters beschloss Nepal am selben Tag ein säkularer Staat zu werden, was bedeutet: Der Hinduismus ist nicht mehr Staatsreligion.

Zuvor wurden mehrere Hundert inhaftierte Rebellen freigelassen, und eine Reformierung der Verfassung wurde in Aussicht gestellt.

Ziel war es, den seit zehn Jahren andauernden Bürgerkrieg zu beenden. November wurde die Vereinbarung zum Ende des zehnjährigen Bürgerkrieges durch Premierminister Koirala und Maoistenführer Prachanda unterzeichnet.

Dezember beschloss das Parlament die Abschaffung der Monarchie und der König verlor seine Funktion als Staatsoberhaupt.

Premierminister Girija Prasad Koirala bekleidete dieses Amt interimsweise. Dezember votierte das Übergangsparlament mit mehr als zwei Drittel der Abgeordnetenstimmen für einen Zusatz zur Übergangsverfassung, der de facto die Abschaffung der Monarchie bedeutete.

Eine Mehrheit von der Abgeordneten sprachen sich für eine föderale demokratische Republik als Staatsform aus.

Eine formale Bestätigung der Entmachtung des Königs gab die verfassungsgebende Versammlung in ihrer konstituierenden Sitzung am Mai ab.

Mit überwältigender Mehrheit wurde von der Versammlung die Republik ausgerufen. April einen überraschenden Erdrutschsieg für die Maoisten ergeben, die aber die absolute Mehrheit verfehlten.

Mai wurde die Republik ausgerufen und Ram Baran Yadav wurde am Verfallene oder abgerissene Häuser werden, wie im ganzen Lande, durch Einfachst-Betonbauten ersetzt, denen dann gleich einige Geschosse mehr aufgesetzt werden.

Diese Entwicklung schreitet schnell voran. Daher wird es das ursprüngliche Kathmandu in wenigen Jahren nicht mehr geben.

Die Verkehrsabgase tragen dazu bei, dass Kathmandu zu den Städten mit der höchsten Luftverschmutzung gehört, da die Kessellage einen Luftaustausch erschwert.

Im öffentlichen Verkehr trug der Oberleitungsbus Kathmandu dazu bei, der mittlerweile aber stillgelegt wurde.

Kathmandu war auch eine Station auf den sogenannten Hippie trails. Spuren davon findet man allenfalls in verschiedenen Namen von Restaurants und z.

Ansonsten ist von dem Flair dieser Zeit nichts übrig geblieben und viele Touristen, die die Stadt mit der alten Mystik und dem Zauber in Verbindung bringen, erleben eine Enttäuschung.

Der Stadtteil Thamel hat sich zum Touristengebiet entwickelt und wird in der Trocken- und Reisezeit Oktober bis April von westlichen Touristen dominiert.

In der Nachbarstadt Lalitpur befindet sich der einzige Zoo Nepals. Sie war bis zum Jahr die einzige Stadt des Landes mit dieser höchstmöglichen Verwaltungsstufe.

Auf der nächsttieferen Ebene ist Kathmandu in 32 Stadtteile wards gegliedert. Einwohnerzahlen geachtet.

Kathmandu ist wie Nepal allgemein mehrheitlich hinduistisch. Einflüsse aus dem Buddhismus kann man jedoch an Tempelanlagen sehen.

Auch Christen und Muslime sind in Kathmandu vorhanden, jedoch stark in der Minderheit. Einer der ältesten Hindutempel ist der 15 Kilometer nordöstlich gelegene Gokarna Mahadev.

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Quelle: wetter. Städte im Distrikt Kathmandu. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

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Daijin

5 Comments

  1. Es ist schade, dass ich mich jetzt nicht aussprechen kann - ist erzwungen, wegzugehen. Ich werde befreit werden - unbedingt werde ich die Meinung in dieser Frage aussprechen.

  2. ich beglückwünsche, dieser sehr gute Gedanke fällt gerade übrigens

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